aktuelle Neuigkeiten für Sie


ReUse mit eigenem Stand auf dem Sonderbereich der IFA 2016 am Breitscheidplatz

In diesem Jahr ist der ReUse Verein bei der Spendenaktion 'Dein Handy hilft' der Pate. Wir waren mit einem eigenen Stand bei der IFA auf dem Breitscheidplatz vertreten und nahmen alle Handys entgegen - ob sie nun noch funktionieren oder nicht ! Der Erlös aus dem Verkauf der aufgearbeiteten Handys oder des Materialrecyclings kommt dem Haus der Jugend Anne Frank zugute.

Nach 6 Tagen Sammelaktion haben wir ganz viele Geräte von Ihnen, den Konsumenten, eingesammelt.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Die Geräte haben wir untersucht. Wie bekannt, kommt der Erlös dem Haus der Jugend Anne Frank zugute.

Wir konnten einsammeln:

  • 118 Handys und Smartphones
  • 10 Tablet-PC
  • 8 Laptops und Netbooks
  • 11 Diverse Geräte

Die Teilnehmer am Gewinnspiel konnten insgesamt 48 Preise gewinnen... Herzlichen Glückwunsch !

Am 29. November 2016 konnten wir den Erlös von 600 € und einer gesonderten IT-Sachspende bestehend aus 3 PC-Arbeitsplätzen und einem Drucker vom ReUse-Verein dem Haus der Jugend Anne Frank übergeben.

Das Jugendzentrum kümmert sich um Kinder und Jugendliche aus dem Kiez, fördert die politische Bildung und heißt geflüchtete Kinder und Jugendliche willkommen. Mehr Informationen unter: www.hdj-annefrank.de.

Wenn Sie mehr wissen möchten, können Sie folgendes Info-Material herunter laden:

  • Pressemitteilung ⇒ PM
  • Presse-Info am 5./6.07.2016 ⇒ Bild
  • 'BERLIN CELEBRATES IFA' ⇒ Broschüre
  • ReUse Info zur Spendenaktion ⇒ Hinweis
  • ReUse über Reparaturen ⇒ Faltblatt

Jugend forscht

Die beiden Teilnehmer Tobias Schepers und Kevin Hoffmann haben mit Ihrem Projekt 'The Holo – New Projections' einen drei-dimensionalen Projektor erschaffen, der vielfältige neue Möglichkeiten zur Bilddarstellung bietet. Das neue an diesem Projektor ist, dass eine interaktive Kommunikation in drei räumlichen Dimensionen in Echtzeit stattfinden kann und somit die 'flachen' zwei-dimensionalen Bildschirme ablösen könnte, wie man sie von Smartphone, Bildschirm und TFT-Fernsehen her kennt.

Momentan ist die Apparatur in einem Koffer versteckt, der sich leicht aufklappen lässt. Natürlich sind hier auch die Abmessungen (wie beim TFT-Fernseher die Diagonale) in anderen Größen (wesentlich größer bzw. wesentlich kleiner) konstruierbar - wie bei TFT-Displays üblich. Als zweiter Bildschirm kann er schon heute zusätzlich an einem Laptop oder PC genutzt werden.

Zur Zeit existieren zwei baugleiche Projektoren, die sich mit ihrer Funktionalität im Alltag bestätigt haben. Für Ihre Idee und Realisation haben die beiden Konstrukteure schon Preise gewonnen bei: Jugend forscht Wettbewerb, 1. Platz auf dem Regionalwettbewerb Jugend forscht Berlin Mitte im Fachgebiet Technik, 2. Platz auf dem Landeswettbewerb Jugend forscht Berlin, 'Sonderpreis Rundfunk-, Fernseh- und Informationstechnik' der Eduard Rhein Stiftung, 'Sonderpreis Unternehmertum'.

Gebrauchsmuster auf die Entwicklungen wurden beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet.

Am 26. Mai 2016 wurde der Holoprojektoren auf dem Technologie Tag Teltow und auf dem Schülerwettbewerb TECCI ausgestellt. Gleichzeitig konnten die Entwickler die Projektoren Berliner- und Brandenburger-Unternehmen präsentieren. Der vorläufige Abschluss: Bei dem TECCI Wettbewerb haben die Entwickler den ersten Platz erzielt.


LinkedIn: Passwörter geknackt !!

Wer sicher sein möchte, der sollte JETZT sein Passwort ändern. Wie es in einem FAZ-Artikel heißt, sind 167 Mio. Nutzerkonten kompromittiert worden ! Da in LinkedIn viele persönliche Angaben und noch mehr Kontakte von anderen Personen enthalten sind, müssen Sie schnell handeln. Wer mehr wissen möchte, kann den Artikel selbst lesen. Auch der Online-Nachrichtendienst meldet nun einen Hackerangriff auf LinkedIn - angeblich sind viele Daten aus einem Hack von 2012...


EU - Verordnung zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung)

Diese EU-Verordnung tritt mit Wirkung zum 25.05.2016 in Kraft. Für die nationale Umsetzung sind exakt 2 Jahre vorgesehen. Das bedeutet für Unternehmen, sich intensiv mit der Thematik auseinander zu setzen, um die Prozesse an den Betrieb anzupassen. Einige ReUse-Mitglieder können dazu befragt werden. Der deutsche Text der Verordnung kann HIER herunter geladen werden.


Empfehlung für Reparierer

Ist das BIOS defekt oder ein Update hat nicht funktioniert, ist das Mainboard meistens unwiederbringlich defekt. Aber es ist NUR das BIOS ! Schauen Sie auf diese Website 'biosflash.com'. Gegen einen geringen Preis können Sie das BIOS / den Chip austauschen, die neueste BIOS-Version meistens schon enthalten. So können Sie das Mainboard doch noch retten und viele Jahre weiterarbeiten. Bedingung: Sie haben ein wenig Geschickt, entdecken den BIOS-Chip und können ihn separieren und austauschen. ...dann können Sie sich die Kosten eines neuen Mainboards / PCs und die damit verbundene Zeit der Neuinstallation von Betriebssystem und Software ersparen...


ReUse ist Projektpartner beim EU-Projekt sustainablySMART

In order to increase the competitiveness of EU industry and reduce the environmental footprint, manufacturing industries should develop innovative technologies and approaches to manufacture added-value products with fewer resources and to ensure a sustainable product life cycle based on reuse and re-manufacturing methods and technologies.

Innovative product recovery approaches would need to be developed in order to extract useful components from obsolete or malfunctioning modules, to re-use useful functions and/or materials for new products or to extend their lifespan. This will help save time, money, energy, and resources.

Modern high-tech products adopted in the electronics, medical, energy and transport industries are made of advanced materials that are at present poorly recovered and reused. Such materials with low substitutability and low recycling rates include advanced materials such as long and short fibre composites, nano-materials and bio-materials as well as more conventional materials that are today not considered for re-use due to absence of data on reprocessed performance.

This unsustainable scenario requires systemic solutions which are involving all relevant actors in the supply chain. On the one side, there is the need for new product design approaches (including end-of-life options, re-use and re-manufacturing aspects) with development of the built-in product ‘smartness’ (for ageing monitoring) and modularity (for improved reuse). On the other side, new re-/de-manufacturing processes with improved resource efficiency, or processes more tolerant to substitute materials are required.

Flyer from ReUse-Verein

Pressemitteilung ReUse-Verein

Website


Preisverleihung an Max Regenfelder...

Auf der diesjährigen MOTSP 2015 hat unser Vorstandsmitglied Max Regenfelder (Ko-Autor Walter Gander) seinen Vortrag über 'RE-USE SYSTEM FOR NOTEBOOKS – THE GOALS AND RATIONALE OF THE RUN PROJECT' gehalten. Für seinen guten Artikel wurde er mit dem Preis des besten Tagungsbandbeitrages ausgezeichnet. Der Artikel in Kurzfassung:

Used electronic equipment, such as notebooks, contains a variety of resources which are not recovered in today’s material recycling loops. The RUN (‘ReUse Notebook–Collection, Refurbishment and Distribution System’) project addresses this issue. Its main goal is to implement a large-scale system for collecting and purchasing, inventorying, refurbishing and remarketing used notebooks from private households/ SMEs (small and medium sized enterprises). This requires handling small batch sizes down to one piece. It unlocks so far neglected sources for used appliances and extends the scope for professional refurbishment of IT products. This paper introduces to the RUN approach, presents the rationale of its consortium and its goals.
Autoren: Max Regenfelder & Walter Gander


Die Lange Nacht der Wissenschaften 2015
...das Haus der Ideen

Zur LNDW lädt ReUse dieses Jahr die Verbraucherplattform kaputt.de ein: Das Team aus Berlin verschreibt sich der Elektroschrott-Vermeidung und hat eine Reparaturplattform für defekte elektronische Geräte erstellt. Nutzer mit kaputten Smartphones finden hier z.B. Anleitungen, Ersatzteile und Werkzeug zum Selberreparieren, Fixpreise von Reparaturdiensten aus der Nähe und Möglichkeiten zum Weiterverkauf oder Recycling – alles lukrative und umweltschonende Alternativen dazu, das Smartphone nicht einfach in irgendeiner Schublade zu lagern oder wegzuwerfen.

Bei der Langen Nacht der Wissenschaften an der TU am Samstag, 13.06.2015 ab 17:00 Uhr wird sich das Team von kaputt.de vorstellen und gemeinsam mit den Reparaturprofis von repeo.de eine kostenlose Smartphone Fehlerdiagnose anbieten.

Gemeinsam mit ReUse e.V. werden dort im Rahmen des neuen EU-Forschungsprojektes RUN außerdem nicht mehr benötigte Notebooks, Tablets, also alles, was ins Internet kommt und kleiner ist als ein Notebook, gesammelt. Diese Geräte werden aufgearbeitet / aufgerüstet und sollen dann weiter verwendet werden.


Bewegung beim ElektroG

Am 8. Mai 2015 hat der Ausschuss des Bundesrates seine Empfehlungen zur Veränderung der Novellierung des ElektroG gegeben und möchte ebenfalls die Wiederverwendung / Vorbereitung zur Wiederverwendung stärken! Damit sammeln sich die Argumente und die Kräfte in Deutschland, etwas sinnvolles umzusetzen, was andere europäische Länder schon längst viel besser können.

GermanWatch und bfub e.V. haben eine neue Stellungnahme veröffentlicht. Der Bundesrat hat Empfehlungen gemacht, eine Stellungnahme können Sie hier finden.


Am 23. März 2015 diskutierten wir mit den beteiligten Akteuren. Das Thema drehte sich um das zu novellierende ElektroG ⇒ Programm. ⇒ Informieren Sie sich »hier« über die Vorträge...

In jedem Fall ist es problematisch, Geräte / Produkte aus dem Bereich des ElektroG wiederzuverwenden:

  • Die Formulierung des WEEE bezüglich der '(Vorbereitung der) Wiederverwendung' ist in das ElektroG aufzunehmen und nicht als Verordnung irgendwann zu realisieren
  • Es bestehen Schwierigkeiten, Geräte vor dem Einwurf in einen Sammelbehälter von den örE zu bekommen (Zugangsrecht, Zugriffsrechte, etc.)
  • Die Sammlung der Geräte / Produkte in Behältnissen ist nicht geeignet (Container, etc.)
  • Die neue vorgesehene Gruppenzusammenstellung ist unbrauchbar, wenn alle Gerätearten in derselben Gruppe zusammengefasst werden (Sammelgruppe 5: IT, Haushaltsgeräte, Leuchten, Werkzeuge, Spielzeug, Medizinprodukte, etc.)
  • Die Sammlung bei der örE muss separiert werden, um die brauchbaren Geräte / Produkte entnehmen zu können (§14,4 Novelle ElektroG ist zu streichen)
  • Abgegebene Geräte / Produkte müssen mit allen Einzelteilen zusammen gesammelt werden, ohne z.B. Akkus zu entfernen (z.B. Notebooks: §10,1,2 Novelle ElektroG ist zu streichen)

...im Übrigen verweisen wir auf unsere Stellungnahme zur Novellierung des ElektroG


CongStar & Vodafone - das ist Kontraproduktiv !

Seit längerem wirbt die Vodafone GmbH, aktuell auch CongStar mit Telefonverträgen, bei dem 'jährlich' ein neues Smartphone versprochen wird. Damit betreibt die Vodafone GmbH & CongStar aktive Produktverschwendung ! Alle Bemühungen, Produkte länger in Nutzung zu halten und Neuproduktion zu vermeiden, werden damit konterkariert und stehen im Gegensatz selbst zu dem Abfallvermeidungsprogramm des Bundes. (Siehe auch Pressemitteilung von Germanwatch)

Vodafone GmbH & CongStar muss sich fragen lassen, ob diese Werbestrategie wirklich eine gute Idee war, oder man nicht besser eine andere Idee vermarktet hätte, um Produkte langfristig zu nutzen.

Wäre es nicht toll, wenn die Vodafone GmbH & CongStar Werbung damit macht: 'Jeder, der seinen Vertrag um ein Jahr mit seinem alten Smartphone verlängert oder mit seinem alten Smartphone zu Vodafone GmbH bzw. CongStar wechselt, bekommt 50% der monatlichen Kosten geschenkt !'

Mit dieser Methode wäre dann beiden geholfen: gute Smartphone-Produkte werden länger benutzt und die Vodafone GmbH bzw. CongStar kann viele neue Kunden gewinnen...


Die erfolgreiche Arbeit von ReUse und seinen Mitgliedern

Mit fast 400.000 IT-Geräten haben alle Mitglieder des ReUse - Vereins (nicht alle sind im Verkauf und Refurbishing von IT-Geräten tätig) einen erheblichen Beitrag geleistet, gute und gebrauchsfähige Geräte aus der IT-Branche wiederzuverwenden. Der Anteil der Notebooks an dieser Zahl hat im letzten Jahr 2014 die Anzahl der wiederverwendeten PCs überstiegen. Ein Trend, der auch bei Neuprodukten festzustellen ist.


ReUse-Computer ist ein WertWeiser

Der ReUse Verein wurde am 25.11.2014 auf der Abschlussveranstaltung des CSR-Projektes vom Netzwerk Großbeerenstrasse als 'WertWeiser 2014 / 2015' ausgezeichnet.

Der WertWeiser wird vergeben für eine werteorientierte Unternehmensführung in den Bereichen Führung / Organisation, Rechte, Arbeitspraktiken, Umwelt, Betriebspraktiken, Konsumenten und Gesellschaft. Mit der WertWeiser-Methode werden Unternehmenswerte definiert, eine Selbsteinschätzung vorgenommen und strukturiert Maßnahmen für die Unternehmensentwicklung festgelegt.

Wir sind mit unseren Unternehmen als Mitglieder einige der wenigen, die vom Netzwerk Großbeerenstrasse mit dieser Auszeichnung geehrt wurden.

Wir möchten uns dafür herzlich bedanken und bemühen uns, weiterhin mit unseren Mitgliedern die hohen Erwartungen als WertWeiser zu erfüllen.

Stefan Ebelt
Vorstandsvorsitzender


ReUse-Computer ist auf dem Heldenmarkt

Zusammen mit kaputt.de an einem Stand wollen wir den Besuchern am 15. und 16. November 2014 die Wiederverwendung von Geräten (IT-Technik) näher bringen. Bei entsprechendem Umgang kann man fast alle Geräte wiederverwenden oder bei Defekten reparieren. Aber WO kann man was reparieren lassen ? Ein Problem, dass z.Z. noch besteht. Der ReUse Verein möchte den Besuchern die Wiederverwendung ans Herz legen und damit gleichzeitig die Resourcen- und Umweltschonung ansprechen.


ReUse Notebook - so heißt das neue EU-Projekt, an dem der ReUse Verein beteiligt ist.

Seit November 2014 läuft das EU-Projekt, bei dem es darum geht, Notebooks, Netbooks, Tablets und andere Kleinelektronik aus Privathaushalten und Kleinunternehmen einzusammeln, wenn diese nicht mehr benötigt werden. Das EU-Projekt, welches den Titel 'ReUse Notebook - Collection, Refurbishment and Distribution System' hat, untersucht u.a., wie die Logistik aufgebaut sein muss, um eine geringe Anzahl oder Stückzahl 1 einzusammeln.

SIE haben das erste Mal am 13.06.2015 bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin die Möglichkeit, Ihre nicht mehr benötigten Notebooks und die erwähnten anderen Geräte der Kleinelektronik (alles, was ins Internet kommt oder womit man telefonieren kann) bei uns am ReUse-Stand in der TU Berlin, Hauptgebäude (Haus der Ideen) vor dem AudiMax abzugeben.

Unsere Partner aus Deutschland, Österreich und Polen sind:


Der ReUse-Verein bei den Grünen (LandesDelegiertenKonferenz 2014)

Durch Sönke Hellberg, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Grünen Abgeordneten Silke Gebel (MdA) und Thomas Birk (Sprecher für Verwaltungsmodernisierung) konnte ReUse-Computer während der LandesDelegiertenKonferenz 2014 die Arbeit des Verein vorstellen. Wiederverwendung und umweltverträgliches Recycling sind auch bei den Grünen Themen von großen Wirchtigkeit. Thomas Birk hatte die Deligierten gebeten, ihre alten Geräte mitzubringen, die dann von ReUse-Computer in empfang genommen, gesäubert und aufgearbeitet werden. Brauchbare Geräte wurden entweder verkauft oder an Bedürftige verschenkt.
Sie sehen hier die Bilder auf dem Podium.


Die Novellierung des ElektroG steht unmittelbar im Herbst 2014 bevor. Für eine echte Wiederverwendung muss nachgearbeitet werden. In Bezug darauf stellen sich viele Fragen.

Können elektr(on)ische Produkte wiederverwendet werden, wenn sie einmal zu Abfall geworden sind ? Das novellierte ElektroG stärkt die Wiederverwendung. Aber reicht das aus ? Eine Begutachtung können Sie in 'Juristisches Gutachten über die Förderung der Vorbereitung zur Wiederverwendung von Elektro-Altgeräten im Sinne der zweiten Stufe der Abfallhierarchie' nachlesen. Es wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes 2012, Texte 36/2014, erstellt.

Prof. Dr. Thomas Schomerus von der Leuphana Universität Lüneburg macht Verbesserungsvorschläge am ElektroG.


Seit vielen Jahren ist der ReUse-Verein bei FONA (Forschung für Nachhaltige Entwicklungen) als Akteur  gelistet.

FONA hat ein Rahmenprogramm, mit dem konsequent die nationale Nachhaltigkeitsstrategie und die Hightech-Strategie im Bereich Klimaschutz, Ressourcenschutz, Energie umgesetzt wird. Ziel ist es, dass Deutschland seine Position als Technologieführer in den Bereichen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, nachhaltiges Ressourcenmanagement sowie innovative Umwelt- und Energietechnologien erhält und weiter ausbaut.

Die zentralen Aktionsfelder des Rahmenprogramms sind:

  • Globale Verantwortung – Internationale Vernetzung
  • Erdsystem und Geotechnologien
  • Klima und Energie
  • Nachhaltiges Wirtschaften und Ressourcen
  • Gesellschaftliche Entwicklungen

Diese Aktionsfelder werden durch Querschnittsthemen ergänzt. Als zentrale Querschnittsthemen werden zunächst Landmanagement, Ökonomie und Nachhaltigkeit sowie Forschungsinfrastrukturen bearbeitet.


ReUse-Computer auf der Langen Nacht der Wissenschaften 2014

Unser Thema diesmal: Wegwerfen ist out, Wiederverwenden gut ! Überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit gebrauchter IT-Technik. Wir informieren über Umweltwissen und umweltgerechtes Verhalten anhand von wieder- und weiterverwendeter EDV-Technik. "Wir", das sind 27 IT-Unternehmen, Umweltschutz-Organisationen und Forschungseinrichtungen, die sich im Verein ReUse-Computer e.V. zusammengeschlossen haben. Sie finden uns vor dem Audimax.

Mit dabei sind die Mitglieder rebeam, LAUB e.V. sowie iFixit.

Besuchen Sie auch unsere Umfrage zu  Qualität - JA bitte.


Der nachhaltige Warenkorb

Hier können sich Konsumenten informieren, wie sie am besten Einkaufen können und dabei die Umwelt durch nachhaltige Produkte schonen. ReUse-Computer bietet seinen Kunden ausgereifte und qualitativ hochwertige Businessware an, die von großen Unternehmen für zwei / drei Jahre verwendet wurden. Da die Technik sehr teurer und sehr hochwertig ist, normaler Weise nicht in üblichen Läden zu kaufen ist, kennen viele Konsumenten nicht die Möglichkeit, diese gebrauchte Technik bei ReUse-Computer kaufen zu können.

'Der Nachhaltige Warenkorb', den die imug Beratungsgesellschaft im Auftrag des Rates für nachhaltige Entwicklung erarbeitet hat, setzt im Alltag an und hilft bei der Kaufentscheidung. Er informiert über Themen wie Lebensmittel, Textilien, Reinigung, Kosmetik, Spielzeug, elektronische Geräte uvm.


Ergebnisse des EU-Projektes ZeroWin

Das EU-Projekt ZeroWin - bei dem mehrere Mitglieder von ReUse-Computer e.V. mitarbeiten - hat eine Zusammenfassung der Ergebnisse vorbereitet. Sehen Sie sich das kurze Video an, die Bilder beinhalten Informationen von

  • ReUse-Computer e.V.
  • trxp.eu, VDI 2343
  • ReUse Marketing Concept
  • ICT Product & Service

Trenntstadt Berlin - Trennt | Map

Wir sind auf der Trennt | Map zu finden - ...und da finden Sie uns auf der Karte. Kommen Sie zu uns, wenn Sie IT-Technik gebraucht kaufen möchten, abgeben wollen oder wenn Ihr Gerät eine Chance bekommen soll, weiter zu leben --> sprich: es REPARIEREN lassen.


Das Ende des Wachstums

Es gibt viele Möglichkeiten, nicht gleich neue Produkte zu kaufen. Immer mehr Läden öffnen, um zu tauschen, zu verschenken oder zu reparieren. Auch gebrauchte Produkte kaufen ist eine Alternative. Im Deutschlandradio stellt Anja Krieger einige Projekte vor und lässt den Volkswirt Niko Paech zu Wort kommen. Gegen Ende berichtet Christof Stöhr von ReUse-Computer e.V., dass Wiederverwendung bei IT-Technik viel Sinn macht, vor allem für den Konsumenten, der gute Qualität mit Businessgeräten kaufen kann.


E-Schrott Recycling in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz wurden Geräte der Sammelgruppen 3 (Geräte der Informations- und Telekommunikationstechnik sowie Unterhaltungselektronik) und 5 (Haushaltskleingeräte, etc.) gesichtet und untersucht. Die Zustände der Sammlung bei öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern, Reparaturbetrieben und Behandlern wurde protokolliert und ausgewertet. Ergänzt mit Informationen von Herstellern und Vertreibern liegt der Abschlußbericht mit den Ergebnissen vor. Die ganztägige Veranstaltung im Schloss Waldthausen bei Mainz ist ein interessanter Gedankenaustausch.

Datum: 30. April 2014
Ort: Schloss Waldthausen bei Mainz, Im Wald 1, 55257 Budenheim
Die Tagung ist kostenlos. Programm


'Kurzzeit-Betrieb'

...noch eine Methode, Produkte zu vernichten

Nicht, dass Hersteller Produkte so herstellen, dass diese gerade die Garantiezeit überstehen. Bei IT-Technik unterscheiden wir da ja zwischen Konsumergeräten und Businessgeräten ! Konsumergeräte sind mehr oder weniger schlecht hergestellt und nicht für eine Dauernutzung geeignet. Businessgeräte sind für einen langfristigen Einsatz vorgesehen und überstehen diesen auch meistens fehlerfrei. Gebrauchte IT-Technik, die ReUse-Mitglieder verkaufen, sind fast ausschließlich Businessgeräte.

Diese Methode ist auf alle anderen Konsumgüterbereiche übertragbar !

Bei Haushaltsgeräten wird die Funktionalität dieser Geräte noch durch eine maximale vorgegebene Betriebszeit an einem Stück eingeschränkt ! Hier nur ein Beitrag, der nicht nur den Konsumenten schockiert. Stellen wir uns das mal bei einem Notebook vor, das nach 15 Minuten Betrieb erst einmal 1 Stunde ausgeschaltet werden muss...


Filmbeiträge zum Ressourcenschutz

Viele Beispiele für BESSER-nutzen zeigt Ihnen die Seite 'Ressource Deutschland'. Hier sind Filme produzeirt worden, die Klein- und Mittelständischen Unternehmen vorführen, wie gerade diese Unternehmen zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen können. Und in allen Beispielen hat der Unternehmer nach dem Einbau / Umbau / Einführung der verschiedensten Maßnahmen mehr Geld in der Tasche, als ohne diese Maßnahmen.

Die Themen gehen über Betonwiederverwendung, optimale Produktionsversorgung, Schrott - Metalle von Morgen, uvm. Die kleinen Filme sind auch für Schulklassen für den Unterricht geeignet !


Wieder einmal BATMAN im Fernsehen...

Wer alte HiFi- und IT-Technik liebt, wird bei unserem ReUse-Computer - Mitglied immer fündig ! Teils IT-Technik für neue und alte Geräte, teils Museum mit jahrzehnte alten Geräten...

Auch wegen der Kunstobjekte, die die Schwester von BATMAN anfertigt, hat Batman Elektronik einen gewissen Ruf in Berlin. Wer einmal sehen möchte, wie es im neuen Ladengeschäft aussieht, kann sich diesen Beitrag ansehen.


rebeam eröffnet online-shop: Beamer günstig kaufen und Ressourcen schonen

Berlin – 20. November 2013 – Beamerinteressierte mit knappem Portemonnaie haben pünktlich zur
Vorweihnachtszeit einen Grund zur Freude: rebeam launcht seinen Onlineshop mit refurbished Projektoren. Die Geräte, die rebeam unter anderem über das eigene Ankaufstool 'Geld statt Tonne', sowie die Kooperationseite 'NEC ReTrade' ankauft, werden von Technikern eingehend geprüft und gereinigt. Beamer mit Verschleißteilen werden in der betriebsinternen Werkstatt repariert und erhalten neue Bauteile. Nach einer erneuten Qualitätskontrolle gehen die aufgearbeiteten Geräte direkt in den Onlineverkauf, wo Sie bis zu 80% günstiger als Neuware angeboten werden. Pressemitteilung



Der größte Wärmeproduzent

Schwachstellen bei Notebooks - was besser werden muss

Auf Anfrage von 'Guter Rat' haben wir eine Stellungnahme erstellt, die verschiedene Schwachstellen bei Notebooks, Tablets oder Smartphones beschreibt. Dabei unterscheidet ReUse-Computer bei Notebooks zwischen Consumer- und Businessware. Ein paar Ratschläge für Konsumenten und Hersteller haben wir ebenfalls in den Text formuliert.


geplatzte PC-Kondensatoren

Elektrolytkondensatoren in Notebook und PCs

Die Stiftung Warentest hat bei ReUse-Computer e.V. angefragt, was das Problem bei  Elektrolytkondensatoren in Notebooks ist. ReUse-Computer hat eine Stellungnahme dazu erstellt. Die Eigenschaften dieser Bauelemente sind seit vielen Jahrzehnten bekannt und können sehr genau berechnet werden. Ein entsprechender Kommentar von 'Murks - Nein danke' ist auch zu lesen.


Rohstoffe der Zukunft

Zahlenrecherche zu WEEE und Elektronikschrott

ReUse-Computer e.V. wird häufig gefragt, ob es neue Zahlen aus dem Elektroschrott (IKT-Bereich) gibt, wenn es sie überhaupt gibt. Mit einiger Mühe haben wir ein paar Zahlen zusammengestellt, die teilweise erstaunlich, aber teilweise auch erwartbar waren. Wenn Sie weitere Zahlen oder Material zu der Materie haben, senden Sie uns dieses gern zu.


Verbändebrief mit NABU, BUND, bfub und anderen

Der NABU hat einen Verbändebrief initiiert, dem sich viele angeschlossen haben, auch ReUse-Computer e.V. mit der Überschrift: 'Langfristige Ressourcenschonungspolitik formulieren und realisieren', wo 8 Forderungen aufgestellt werden.

  • - Senkung des absoluten Ressourcenverbrauchs
  • - RMC als Leitindikator einführen, mittelfristig durch TMC ergänzen
  • - EU-Indicator-Scoreboard um Ziele ergänzen
  • - Wohlfahrtsindikators auf EU-Ebene vorantreiben
  • - Abbau umweltschädlicher Subventionen
  • - Energie- und Ressourceneffizienz in der Ökodesign-Richtlinie
  • - Grüne öffentliche Beschaffung
  • - Ökologische Produktkennzeichnung standardisieren

Ein neues Internet-Café

Internet-Cafe - gut und schön, aber es kostet inzwischen was. ReUse-Computer - Mitglied Förderverein Lokale Agenda 21 Treptow - Köpenick, Christof Stöhr hat 6 Rechner gespendet, damit für den 'Treffpunkt Strohhalm' kostenlos Computer benutzt werden können. Der Treffpunkt ist in der Wilhelminenhofstr. 68.


FBDi-Kompass als Handlungshilfe

Der Fachverband Bauelemente Distribution e.V. hat einen Fahrplan herausgegeben, um festzustellen, ob Unternehmen bei neuen Gesetzten und Verordnungen betroffen sind und welche Aktionen daraus abgeleitet werden müssen. Laden Sie diesen Kompass und prüfen Sie selbst.


Wanderausstellung „Ressourceneffizienz- das zahlt sich aus“ vom 6. bis 21. August 2013

Thema: 3. Energiewende in Unternehmen - Energie einmal produziert - mehrfach nutzen
Donnerstag, den 15.08.2013, 18.00 bis 20.30 Uhr, Rathaus Pankow, Breite Straße 24a-26, 13187 Berlin

Moderation: Malte Schmidthals (angefragt) - „Wie gehen wir effektiver mit unseren Ressourcen um?“

Eingeladen sind Unternehmen und Initiativen, die sich mit energiesparenden Verfahren auseinandersetzen: Herr Kühn, waretex, Aktionskreis Energie Steglitz-Zehlendorf, Herr Starken angefragt, Energiefragen in Unternehmen, TimeKontor, Yves Israel (angefragt), Green IT - Dr. Bernd Gründel, GASAG, Vattenfall, Herr Heuer.


Recycling von CDs und DVDs

Man findet sie in Zeitschriften, als Probe von Internetprovidern und als Informationsträger für Musik, Film und Spiel: Immer häufiger fallen digitale Datenträger in Form von CDs oder DVDs an. Man kann sie hervorragend verwerten und somit in den Wertstoffkreislauf zurückführen. Nach einer sortenreinen Sammlung kann der Kunststoff Polycarbonat, aus dem CDs und DVDs bestehen und sehr hochwertig ist, wiederverwendet werden. Nach dem Recycling können nicht nur neue DVDs hergestellt werden. Weitere Informationen finden Sie z.B. hier.


Ressourceneffizienz & Potentiale

Das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bietet eine neue Website an, die durch den Betreiber des Kompetenzzentrums Ressourceneffizienz (zurzeit Zentrum Ressourcen Effizienz und Klimaschutz des Vereins deutscher Ingenieure - VDI ZRE) im Auftrag des BMU koordiniert wird.

Inhalt dieser Seite sind interessante Informationen rund um das Thema 'Ressourceneffizienz'. Angeboten werden u.a. Praxisbeispiele, die im eigenen Unternehmen evtl. ebenfalls zutreffen. Wo stecken in Ihrem Unternehmen Potentiale ?


Wer tut was ?

Unser Mitglied Johannes Dietrich hat eine kleine Präsentation erzeugt, in der er beschreibt, mit welchen Aufgaben er sich beschäftigt und auf welchen Feldern sich Johannes Dietrich betätigt.


rxp - Das Portal zur Resource Xchange Platform

Sie möchten Produkte (neue oder gebrauchte), Reststoffe, Materialien oder Dinge, die Sie verkaufen bzw kaufen möchten ?

Dann besuchen Sie das rxp-Portal ! Sie können nach allen Informationen suchen, Gebote einstellen, Gesuche finden und mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen. Selbst wenn Sie Geräte vermeiten möchten, können Sie derartige Angebote einstellen bzw. danach suchen !


Dr. Brüning ausgezeichnet

für seine Arbeit beim VDI (Richtlinie 2343)

Am 21. und 22. Juni 2012 fand in Nürnberg die Konferenz „Stoffliche und energetische Verwertung von Shredderrückständen“ statt. Dort wurde Herrn Dr. Brüning, zu seiner großen Überraschung, in Anerkennung für sein langjähriges erfolgreiches Engagement als Vorsitzender des Richtlinienausschusses der Reihe VDI 2343 “Recycling von elektrischer und elektronischer Geräte“ die VDI Ehrenplakette von Professor Dr.-Ing. Uwe Görisch, Vorstands- und Beiratsmitglied der VDI-GEU überreicht.

Dr. Brüning leitet als Vorsitzender diese Richtlinienreihe, die er aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen und der damit verbundenen Verunsicherung der beteiligten Kreise 1996 initiierte und bis heute leitet.
 
In diesem Gremium wirken Fachleute aus allen betroffenen Kreisen, wie zum Beispiel Logistiker, Entsorger, Hersteller, NGO, Verwaltungen, Juristen, Hochschulen und Berater mit. Entlang der logistischen Kette erarbeiten die Experten Folgeblätter der VDI 2343 zu den Themen Demontage, Logistik, Aufbereitung, Verwertung, Vermarktung, und ReUse. Das Ziel der Richtlinienreihe ist es, praxistaugliche und rechtskonforme Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

Herr Dr. Brüning möchte diese Gelegenheit aufgreifen, um sich bei allen Ausschussmitgliedern für Ihre umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeit zu bedanken, denn ohne Ihren Einsatz wäre die ganze Richtlinienarbeit nicht möglich gewesen. Er freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit.


Die neue Art zu 'gebrauchen': Leila

Leila - Das bedeutet Leihladen. Hier kann man Gegenstände des täglichen Gedrauchs ausleihen, nutzen und nach Gebrauch wieder zurückgeben. Warum ? Man kauft kein Produkt, dass nur sehr wenig genutzt wird (z.B. eine Bohrmaschine). Das vermeidet unnötige Produktion, da viele Produkte 'parallel' genutzt werden können. Ein weiteres Beispiel: Car2Go.

Unterstützen Sie die Idee - der erste Leihladen ist in der Fehrbelliner Straße 92, 10119 Berlin (Prenzlauer Berg). Weitere Informationen finden Sie auf der Website oder auf dem Faltblatt.


Erstes „Repair Café“ in Potsdam

Erstmals findet am Sonntag, dem 15.12.2012, von 14 -18 Uhr auf dem Gelände des freiLands in Potsdam (Wissenschaftsladen Potsdam e.V., freiLand in Potsdam, Haus 1, Friedrich-Engels Strasse 22, 14473 Potsdam), ein Repair Café statt. Veranstalter ist die Offene Werkstatt machBar des Wissenschaftsladen Potsdam e.V.

Der Wissenschaftsladen Potsdam e.V. hat das Konzept des Repair Cafés aufgegriffen und lädt dazu erstmals am Sonntag in die Werkstatträume der machBar ins Haus 5 ein.


Finden Sie Ihr Einsparpotential

Ziel dieses Kooperationsprojektes der Technischen Universität Berlin und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ist die Schaffung eines Kommunikations- und Anwendungsportals für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Die Wissenbasis dient als digitales Nachschlagewerk für Themen aus dem Bereich Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz. Mit seinen kurzen und knappen Wissensbeiträgen soll ein schneller Überblick in eine bestimmte Thematik gegeben werden.


ICT for sustainability

The ICT4S conference aims to bring together leading researchers from the technical, natural and social science disciplines:

  • to take stock of the role of ICT in sustainability and to improve the methods of measuring the positive and negative effects of ICT;
  • to create an interdisciplinary synopsis, to inspire new approaches to unleash the potential of ICT for sustainability in various fields of application, from production to consumption;
  • to improve methodologies of evaluating, developing, and governing the effects of ICT systems on the sustainability of societal and environmental systems.

The Conference


Nachhaltige Nutzung und Schonung natürlicher Ressourcen

Materialflussszenarien prognostizieren für den Zeitraum 1980 bis 2020 eine weltweite Verdopplung der Gewinnung von abiotischen und biotischen Primärrohstoffen, falls sich das wirtschaftliche Wachstum wie bisher fortsetzt. Gleichzeitig bestehen ungenutzte Ressourceneffizienzpotenziale vor allem in den materialintensiven Bedürfnisfeldern „Bauen, Wohnen und Infrastrukturen“, „Mobilität“ und „Essen und Trinken“. Die Ausschöpfung dieser Potenziale zur Steigerung der Ressourceneffizienz nimmt eine Schlüsselstellung bei dem Umbau Deutschlands zu einer nachhaltigen Industriegesellschaft ein. Programm

7. Dezember 2012, 09.30 – 16.30 Uhr
Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
Treskowallee 8, HG238 (Aula)


Pressemitteilung vom 31.08.2012

Wir möchten Ihnen unsere neue Pressemitteilung aus Anlass der IFA 2012 bekannt machen.

Smartphone, mp3-Player und andere Kleinelektronikgeräte beinhalten viele wertvolle Ressourcen, die nicht in Schubladen zu lagern sind oder auf den Müll gehören ! Mit einem Pfandsystem kann man das Rückgabeproblem angehen. Lesen Sie unsere mit dem LAUB e.V. erstellte Pressemitteilung...


Auszeichnung für AfB

Eine weitere Nominierung für Europas erstes gemeinnütziges IT-Systemhaus „AfB“: Für sein öko-soziales Geschäftsmodell zur Aufarbeitung gebrauchter IT-Geräte wurde von den Juroren des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (KMU)“ die AfB zu den ersten drei Kandidaten ausgewählt.

In der Pressemitteilung der AfB wird das Geschäftsmodell diskutiert.


Bestandene Prüfung bei ReUse-Computer Köpenick

ReUse-Computer bedeutet nicht nur Verkauf und Ankauf von gebrauchter IT-Technik ! Auch Ausbildung steht bei ReUse-Computer e.V. hoch im Kurs.

Für seine Ausbildung zum Fachinformatiker hat Christian Pump ein Praktikum bei ReUse-Computer Köpenick absolviert. Sein Thema: Aufbau von Serverhardware und Implementierung einer webbasierten Anwendung. Seine Projektarbeit zur Erlangung des Abschlusses als Fachinformatiker – Fachrichtung Systemintegration hat er mit einer Dokumentation zur Projektarbeit abgeschlossen.

Am Tag der offenen Tür hat er seinem Betreuer Christof Stöhr mitgeteilt, das er seine IHK-Prüfung bestanden hat. Die Präsentation seiner Praktikumsarbeit können Sie sich herunter laden.


CNC-Maschinen gesteuert mit ReUse - Computern

Unser Händler in Köpenick: Ein Kunde sucht einen Rechner für die Ansteuerung von CNC-Geräten. Warum nicht ? DualCore- und QuadCore-Rechner bringen allerdings eine schlechte Leistung ! Was tun ? Ältere Rechner-Hardware ?? Eine ReUse-Computer - Single-Workstation von HP zeigt bei einem Test ein besseres Leistungsbild ! Rechner verkauft - Und so verrichtet der ReUse - Rechner von nun an seinen Dienst als 'Master of CNC'...


ReUse-Computer in Leila

Ab sofort kann man im Leila auch IT-Geräte abgeben oder ein Notebook ausleihen. Ansonsten gibt es viele andere Dinge aus dem täglichen Leben, die dort ausgeliehen werden können. Weitere Informationen.


WORTMANN AG veranstaltete Terra Lernwerkstatt in Berlin

Gleich zu Schulbeginn 'fertigen' die Schülerinnen und Schüler der BIP-Kreativitätsschule gemeinsam mit Unterstützung der WORTMANN AG und des Systemhauses Dr. Gründel EDV aus Berlin, 18 PC-Systeme am 9.08.2012. Lesen Sie die Presseerklärung. Mehr Informationen zur TERRA Lernwerkstatt gibt es hier, für die Rundfunkfans gibt es auch was zu hören.


Murks von Ingenieuren ??

Das geplante Obsoleszenz bei fast allen Produkten - und nicht nur bei IT-Technik - anzutreffen ist, hat sich herumgesprochen. Aber wie reagieren die Konstrukteure und Ingenieure ? Sie sind diejenigen, die den Murks planen und konsturieren ! Prof. Dr. Wolfgang Neef berichtet von seinen Erfahrungen bei der Ausbildung der Studenten - da scheint sich was zu ändern...


Murks ?   Nein danke !

Unter diesem Motto ist eine neue Webseite von Stefan Schridde entstanden, die sich mit absichtlich oder unabsichtlich unbrauchbaren oder schnell unbrauchbar werdenden Produkten beschäftigt. Ein Aufruf an die Verbraucher, 'Murks' zu sammeln und bekannt zu machen Webseite.


AfB ausgezeichnet

Verleihung des Vision Award 2012 an den Gründer der AfB gGmbH „social & green IT“: Paul Cvilak, Gründer der AfB gGmbH „social & green IT“ erhält den Vision Award 2012 für sein öko-sozial verantwortliches Geschäftsmodell im IT-Bereich.

Verleihung Vision Award 2012 an Paul Cvilak zu „social & green IT“

Paul Cvilak, Gründer der AfB gGmbH „social & green IT“ erhält den Vision Award 2012 für sein öko-sozial verantwortliches Geschäftsmodell im IT-Bereich. Gesellschaftliche Verantwortung auf ökonomischer Basis.

Berlin, 21. Mai 2012: Donnerstagabend wurde als Highlight der diesjährigen Vision Summit zum fünften Mal der Vision Award verliehen. Mit ihm werden herausragende internationale soziale Innovatoren geehrt, die Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben. Als „soziale Innovatoren“ werden Menschen bezeichnet, die sich mit unternehmerischem Innovationsgeist und Durchhaltevermögen der Aufgabe verschreiben, für eine soziale und ökologische Herausforderung neue und wirkungsvolle Ideen zu entwickeln. Besonders wichtig bei der Umsetzung ist, dass sich die Ideen langfristig finanziell selbst tragen. Das Konzept der AfB gilt als ein Paradebeispiel für erfolgreiches Sozialunternehmertum.

AfB social & green IT: Professionelles IT-Remarketing schafft gesellschaftlichen Erfolg. Der 54-jährige Diplom-Betriebswirt und IT-Leasing Profi Paul Cvilak schuf 2004 mit AfB ein bisher einzigartiges Unternehmen. In Europas erstem gemeinnützigen IT-Systemhaus wird Computerhardware aufbereitet und wieder verkauft. Der Gründer von AfB hat seine besondere Herausforderung darin gesehen, ein Unternehmen im IT-Bereich aufzubauen, das sich konkurrenzfähig am Markt behaupten kann, dabei aber gesellschaftlichen Erfolg erzielt. „Ich wollte ein Wirtschaftsunternehmen schaffen, das Wachstum auf Basis sozialer Verantwortung ermöglicht“, sagte Paul Cvilak bei der Preisverleihung am Donnerstagabend. Namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ermöglichen das AfB-Konzept, indem sie AfB ihre nichtmehr benötigte IT-Hardware überlassen. Heute arbeiten 160 Mitarbeiter an 10 Standorten in Deutschland und Österreich bei AfB. Das Modell beruht auf der Idee, dass 50% der Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung vorgesehen sind. Die erfolgreiche Integration der behinderten Mitarbeiter in die Berufswelt und damit verbundene Perspektiven sprechen für sich. Im Jahr 2011 wurden insgesamt über 226.000 Geräte bearbeitet.


Ersatz von Notebooks unter Umweltgesichtspunkten

Für den Expertenworkshop des UBA zusammen mit dem Bundesministerium für Umwelt hat ReUse-Computer e.V. den Energieverbrauch von Notebooks für zwei Fälle ausgerechnet. Lohnt es sich, ein Notebook neu anzuschaffen, um Energie gegenüber einem gebrauchten Businessmodell eines Notebooks einzusparen ?

Die Antwort: NEIN !

Die Kernaussage unserer Berechnungen verbietet eine Neuanschaffung eines Notebooks lediglich aus dem Aspekt des Energieverbrauches ! Nur länger Nutzen bringt dabei einen Vorteil. Lesen Sie weiter...


Newsletter

Seit 15.04.2012 hat ReUse-Computer e.V. einen eigenen Newsletter, der in unregelmäßigen Abständen erscheinen wird.


Akzeptanz für gebrauchte Computer

Vorteile für Umwelt und Nutzer (Energie sparen aber wie ?)

Die Herstellung eines PC's verbraucht viel Energie. Hinzu kommt noch zusätzlicher Energieverbrauch für den Transport von der Produktionsstätte (meist Fernost) bis zum Laden. Der Betrieb eines Computers kostet während seiner Nutzungszeit natürlich auch Energie. mehr...


Dialog.3

Die Veranstaltung 'BESSER-nutzen Dialog.3' fand am 20.03.2012 statt. Von 14:00 bis 19:00 Uhr wurden die Themen zu 'Ressourceneffizienz als Beitrag zum Klimaschutz' diskutiert. mehr...


RRP - Refurbishing

Seit dem 1.10.2011 ist ReUse-Computer e.V. Mitglied im RRP von Microsoft. Alle ReUse-Computer - Mitglieder haben die Möglichkeit, Ihren Kunden unter bestimmten Bedingungen verbilligte Windows - Lizenzen anzubieten. mehr...


Neues Logo für ReUse - Sozial

Mit der Einführung der neuen Logo-Serie von ReUse-Computer gibt es auch ein neues Logo für den Bereich 'ReUse - Sozial'. Das Logo kann nach Absprache mit ReUse-Computer e.V. von jedem Mitglied verwendet werden.


ReUse-Logo 'Sozial'

Soziale Einrichtungen, die nach den Qualitätsrichtlinien des ReUse-Computer Vereins IT-Technik aufarbeiten, können ab Juli 2010 das neue Logo verwenden.
Dadurch ist eine deutliche Trennung von den kommerziell arbeitenden Betrieben des Vereins schon durch das Logo besser erkennbar.
Als erste soziale Einrichtung darf die Arbeitsgruppe ReUse-Computer Projekt Köpenik des Fördervereins Lokale Agenda 21 Treptow-Köpenick e.V. dieses Logo nutzen.


Unterstützung für GET IT !

Mit einem Infostand und Preisen für das Quiz unterstützte der ReUse-Computer e.V. die Auftaktveranstaltung von GET IT ! Das von der TU-Berlin durchgeführte Projekt GET IT ! möchte das Interesse an Technik- und Informatikthemen bei Schülerinnen wecken.
Insbesondere unsere Handystrahlungsmesskiste fand in der Pause bei den jungen Mädchen großen Anklang.


Surfen in der Wohngemeinschaft

Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin dankt für die Computerspende. Doppelten Nutzen brachte die Computerspende für die therapeutische Wohngemeinschaft des Wohnverbundes für Migrantinnen. Geprüfte IT-Technik wurde gemäß des Vereinsziels der Wiederverwendung zugeführt und ermöglicht künftig den Bewohnerinnen der Einrichtung den Zugang zum Internet.


Europäische Woche zur Abfallvermeidung

Einen ganz besonderen Beitrag zur Europäischen Woche zur Abfallvermeidung liefert das Mitglied des ReUse-Computer e.V. Batman Elektronik aus Berlin-Neukölln.
Recycling einmal anders kann bei den Skulpturen aus Computerschrott bestaunt werden. Die Galerie Batman läd zur Galerieeröffung am 27. November 2010 ab 10 Uhr in die Hermannstr. 47 in 12049 Berlin ein.

Neben diesen Attraktionen haben weitere Mitglieder Präsentationen in Schaufenstern präpariert und neue Informationsmaterialien vorbereitet, die über die neuen Möglichkeiten der Wiederverwendung von IT-Technik Auskunft gibt.


ReUse-Computer und die Fahrräder

Mit verschiedenen Fahrradhändlern wird versucht, das Modell 'ReUse-Computer' auf Fahrräder zu übertragen. Dazu hat ReUse-Computer das neue Logo 'ReUse-Velo' erzeugt und im Februar 2008 als Marke angemeldet.

Jeder Händler, der nach den Regeln der Arbeitsgruppe 'ReUse-Velo' arbeitet und sich für eine Wiederverwendung und Reparatur von Fahrrädern und Komponenten entscheidet, erhält von der Arbeitsgruppe das Recht, dieses Signet zu verwenden.


Green IT auf der CeBIT

Die IT-Branche bedient nun den zunehmenden Bedarf nach stromsparender und klimafreundlicher Computertechnik. Damit liegt sie voll im Trend. Marktforscher prognostizieren Green IT ein Wachstum von durchschnittlich 66 Prozent.
Steigende Produktion bedeutet aber auch Resourcenverbrauch und CO2-Verbrauch.
Wieder- und Weiterverwendung bewährter IT-Technik ist damit immer noch eine Möglichkeit unnötige zusätzliche Produktion zu reduzieren.


Zusammerarbeit von WEED (Projekt PC Global) und ReUse-Computer

Ein erstes Treffen zwischen ReUse-Computer e.V. und PC global fand am 28. Februar 2008 in den Räumen von WEED in Berlin statt. Bei dem Arbeitstreffen tauschten sich die Vertreter des ReUse-Computer e.V. , Stefan Ebelt und Dr. Thomas Nittka mit den Vertretern des WEED - Projektes PC-Global, Sarah Bormann und Florian Butollo über gemeinsame Ziele aus. Insbesondere Themen zur Beschaffung beim öffentlichen Dienst waren hochaktuell.


ReUse-Computer unterstützt Projekt SeneLogic im Senegal

Afrika südlich der Sahara ist auch in Bezug auf Informationstechnologien durch die sogenannte ‚digitale Kluft’ gekennzeichnet. Dies lässt sich u.a. erklären durch eine schwache IT-Infrastruktur, einen Mangel an IT-Fachkräften und nicht zuletzt durch den schwierigen Zugang für breite Bevölkerungsschichten zu IT-Technik und Dienstleistungen.

Das Projekt SeneLogic von IT-Pool e.V. führt seit März 2007 für zweieinhalb Jahre das IT-Projekt SeneLogic im Senegal durch. SeneLogic ist ein Beitrag

  • zur beruflichen Qualifizierung von jungen SenegalesInnen im Bereich der Informationstechnologien
  • zum Aufbau einer nachhaltigen informationstechnischen Infrastruktur und Wissensbasis für Freie/Libre/Open Source Software (FLOSS)-Technologien im Senegal

Das SeneLogic-Projekt hat zwei kurzfristige Ziele:

  • die Qualifizierung einer ersten Gruppe von jungen Senegalesen als zertifizierte Linux-Administratoren (LPI-Zertifizierung)
  • Aufbau des ersten Open Source Zentrums "SeneLogic" in St-Louis (Senegal)

Mittel- und langfristig sollte durch die Ausbildung von Multiplikatoren und die Errichtung weiterer Open Source Zentren in anderen Städten Senegals bis 2015 eine IT-Infrastruktur zum Einsatz von IT-Kompetenzen, IT-Nutzung und eigenständiger IT-Entwicklung auf FLOSS-Basis im Senegal etabliert werden.


Umweltaspekte zum PC-Lebenszyklus

Im Rahmen der Vorlesung "Informatik und Umwelt" im Studiengang Wirtschaftsinformatik der FH-Augsburg beschäftigte sich ein Projekt mit den Umweltaspekten innerhalb eines PC-Lifecycle. Auch die Arbeit des ReUse-Computer e.V. zur Wiederverwendung von IT-Technik wurde in der Projektarbeit berücksichtigt und fand Anerkennung. Dabei wurden folgende Teilaspekte beleuchtet: Lifecyle eines PCs; Recycling in der dritten Welt; Komponenten eines PCs; kreatives Recycling


Sponsoring - ReUse-Technik und Kunst

Experience Art! - Installationen, interaktive und kinetische Kunst. Ausstellung vom 12.10. - 30.12.2005 im Art Center Berlin, Friedrichstraße (www.experience-art.de). Die Ausstellung ist dem faszinierenden Thema der Verschmelzung von Kunst und Technik gewidmet. Erstmalig erhält ein größeres Publikum die Möglichkeit, viele Aspekte dieser Thematik auf eindruckvolle Weise mit gebrauchten Computern von ReUse-Computer e.V. zu erleben - Sie stellen ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis.


Buchtip - ReUse-Computer

ReUse-Computer
Ein Beitrag zur Entschleunigung der Ökonomie
Redaktion: Frank Becker, Wolfgang Endler, Verena Lorenz-Meyer
erschienen Oktober 2005
236 Seiten, Paperback, Oekom Gesell. f. Oekologie, 29.80 EUR | ISBN: 3936581983

Die IT-Technik und -Komponenten haben eine sehr kurze Halbwertszeit. Qualitätsmängel werden oft billigend in Kauf genommen. Die Kurzlebigkeit der Produkte wird zum Symptom eines unternehmerischen Kampfes ums Überleben und um schnelle Gewinne. ReUse-Computer ist ein Projekt zur Wiederverwendung von IT-Technik. Die Erfahrungen der inzwischen etablierten Netzwerke sind auf andere Regionen, Produkte oder Branchen übertragbar.


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